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Pressemitteilungen

Stellungnahmen

 

 

Pressemitteilungen

15.12.04

Leukämie in der Elbmarsch angeblich zufallsbedingt: Aussage des Vorsitzenden der niedersächsischen Leukämiekommission wissenschaftlich nicht haltbar - Pressemitteilung vom 15.12.2004

06.12.04

Elbmarschleukämien: Ministerin soll Stellung beziehen - Pressmitteilung v. 06.12.04

30.01.02

Der zweite Sarg für Tschernobyl - ein teurer Flop

17.01.02

Gesellschaft für Strahlenschutz fordert Aufgabe der Pläne zum bundesweiten Mammographiescreening

30.11.01

Schleswig-holsteinische Reaktoraufsicht begutachtet sich selbst:
Wissenschaftler fordern unabhängige Untersuchung über den Ursprung radioaktiver Spaltprodukte in der Elbmarsch

12.06.01

Exzessive Betreiberpflege statt Strahlenschutz: Stellungnahme zum Beschluss der neuen Strahlenschutzverordnung

17.05.01

Umweltschützer und Strahlenschutzfachleute:
Bundesländer wollen schlechte Strahlenschutz-Novelle weiter verwässern
Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz legt ein Bündel von Stellungnahmen zur Strahlenschutzverordnung nach dem Stand vom 9.03.2001 vor

04.02.00

Erst stillgelegte Atomkraftwerke sind sicher
Tschernobyl vergessen ist gefährlich

01.10.99

Die Atomkatastrophe im japanischen Tokaimura
zeigt die Dringlichkeit des Atomausstiegs und dokumentiert die Unverantwortlichkeit der Professoren-Initiative um den Ex-Vorsitzenden der Reaktor-Sicherheitskommission

04.01.99

Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente im Ausland - Zehntausende kommen zu Schaden

13.11.98

Atommülltransporte gefährden die Gesundheit

06.08.98

Frischer Wind im Strahlenschutz: Detmolder Leitlinien zum Strahlenschutz

16.07.98

Äußerungen wider besseres Wissen?

13.07.98

Grenzwerte der Strahlenschutzverordnung entsprechen nicht dem Stand der Wissenschaft

23.05.98

Zum CASTOR - Skandal


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Stellungnahmen

Abwiegelung des Verteidigungsministers zur Uranmunition hat keine wissenschaftliche Grundlage.
Blutuntersuchungen genauer als Urinanalysen
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Atommülltransporte und Ganzkörpermessungen

Bremer Erklärung

Detmolder Leitlinien zum Strahlenschutz

Brustkrebsfrüherkennung Ja, Reihenuntersuchung mit Mammographie Nein!
Abschied vom Wunschdenken, Nachdenken über neue Strategien
Brochüre zum Download (40 S.)
Als gedruckte Brochüre: Berichte des Otto Hug Strahleninstitutes, Bericht Nr. 23, Januar 2002, ISSN 0941-0791, 40 S., 5 €
Kurzfassung zum Download (13 S.):
Stellungsnahme beim Fachgespräch des Bundesamtes für Strahlenschutz: Brustkrebs-Früherkennung am 23.4.02 in Berlin

Die hohen Meßwerte für das Plutoniumisotop 241 in der Dachstaubuntersuchung des Kieler Ministeriums für Finanzen und Energie (MFE) lassen sich weder durch Atombombenfallout noch durch Tschernobyl erklären
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Offener Brief zu Elbmarschleukämien: Ministerin soll Stellung beziehen

Gesundheitsgefährdung durch kontaminierte CASTOR - Behälter

Im eigenen Netz verfangen - Zur Kontamination der CASTOR-Transporte

Zum Entwurf der Strahlenschutzverordnung (Fassung 9.3.2001):

 

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http://www.gfstrahlenschutz.de/mitteil.htm
Stand: 28.12.2004
Verantwortlich: Prof. Kuni