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Gesellschaft für | Strahlenschutz | e.V. |
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Abwiegelung des Verteidigungsministers zur Uranmunition hat keine wissenschaftliche Grundlage.
Blutuntersuchungen genauer als Urinanalysen
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Atommülltransporte und Ganzkörpermessungen
Detmolder Leitlinien zum Strahlenschutz
Brustkrebsfrüherkennung Ja, Reihenuntersuchung mit Mammographie Nein!
Abschied vom Wunschdenken, Nachdenken über neue Strategien
Brochüre zum Download (40 S.)
Als gedruckte Brochüre:
Berichte des Otto Hug Strahleninstitutes,
Bericht Nr. 23, Januar 2002, ISSN 0941-0791, 40 S., 5 €
Kurzfassung zum Download (13 S.):
Stellungsnahme beim Fachgespräch
des Bundesamtes für Strahlenschutz: Brustkrebs-Früherkennung
am 23.4.02 in Berlin
Die hohen Meßwerte für das Plutoniumisotop 241 in der Dachstaubuntersuchung des Kieler Ministeriums für Finanzen und Energie (MFE) lassen sich weder durch Atombombenfallout noch durch Tschernobyl erklären
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Offener Brief zu Elbmarschleukämien: Ministerin soll Stellung beziehen
Gesundheitsgefährdung durch kontaminierte CASTOR - Behälter
Im eigenen Netz verfangen - Zur Kontamination der CASTOR-Transporte
Zum Entwurf der Strahlenschutzverordnung (Fassung 9.3.2001)
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http://www.gfstrahlenschutz.de/mitteil.htm |
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